Elektrofahrzeug-Scheinwerfer

Elektrofahrzeug-Scheinwerfer (EVS): Phoenix Motorcars

Rollerpuppe

- 19.04.2021 17:40 Uhr PT

Veröffentlichungsdatum von Tesla Powerwall 4

Unser neuestes EV-Scheinwerferlicht zeigt Phoenix Motorcars. Der Autohersteller mit Sitz in Ontario, Kalifornien, bietet Flottenmobilitätslösungen für einen schnell wachsenden Sektor zur Elektrifizierung – leichte und mittelschwere Nutzfahrzeuge. Diese Produktpalette umfasst derzeit Lastwagen, Shuttles und Schulbusse, aber mit den jüngsten Partnerschaften mit Unternehmen in der Solar- und autonomen Technologie ist Phoenix Motorcars ein Muss.



Das Unternehmen selbst wurde 2003 gegründet und konnte 2009 seinen Elektroantrieb der ersten Generation auf den Markt bringen. Seitdem bietet Phoenix Motorcars elektrifizierte Fahrzeuge in verschiedenen Konfigurationen an, darunter Shuttlebusse, Nutzfahrzeuge, Service-Lkw, Pritschenwagen, begehbare Transporter, Lastkraftwagen, und Schulbusse.

Das Unternehmen ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von SPI Energy ($SPI) , das sich auf erneuerbare Energien, insbesondere Solarenergie, konzentriert. Vor kurzem hat SPI Energy Phoenix Motorcars im Rahmen eines Börsengangs mit EdisonFuture, einer weiteren Tochtergesellschaft unter dem Dach von SPI, ausgegliedert. Darüber hinaus hat SPI Energy kürzlich kündigte eine Partnerschaft mit der Icona Design Group an Entwicklung und Konstruktion einer Reihe von vollelektrischen Fahrzeugen sowohl für den Personen- als auch für den gewerblichen Markt. Diese Elektrofahrzeuge der nächsten Generation könnten sehr wohl eines Tages unter der Marke EdisonFuture und/oder Phoenix Motorcars verkauft werden.

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Das aktuelle Elektrofahrzeug-Angebot von Phoenix Motorcars

Phoenix verwendet derzeit das Ford E-450 Superduty-Chassis als Grundlage für alle seine Elektrofahrzeuge. Die aktuelle ZEUS-Reihe deckt drei Varianten des elektrifizierten Chassis ab um verschiedene Segmente im gewerblichen Flottenmarkt zu bedienen. Aktuell bietet der Autohersteller den ZEUS 400 Shuttle Bus, den ZEUS 500 Truck und den ZEUS 600 Schulbus an.

Jedes beginnt mit dem gleichen Rahmen, kann aber je nach Notwendigkeit, Leistung und räumlicher Gestaltung schnell abweichen. So lässt sich beispielsweise die Sitzordnung im Shuttle-Bus so konfigurieren, dass mehr Passagiere befördern für kürzere Reisen oder Passagiere mit Gepäckablagen in Flughafen-Shuttles. Der ZEUS 500 kann von Phoenix als Pritsche, Koffer, Nutz- oder Service-Lkw oder sogar als begehbarer Transporter konfiguriert werden.

Zur weiteren Individualisierung stehen Flottenkunden aktuell vier verschiedene Akkupacks zur Auswahl. Dazu gehören Angebote von 63, 94, 125 oder 156 kWh mit Reichweiten zwischen 70 und 160 Meilen.

Apropos, Phoenix hat erst kürzlich angekündigt, seinen zweiten, einzigartigen Z500-Lkw nach Woodland, Kalifornien, geliefert zu haben. Der erste Lkw seiner Art wurde Anfang des Jahres ausgeliefert. Die Lkw sind nach Angaben des Autoherstellers die ersten vollelektrischen mittelschweren Nutzfahrzeuge ihrer Art, die in der Industrie gebaut und eingesetzt werden. Pro Chairman und CEO von SPI Energy, Xiaofeng Peng:

Wir sind stolz darauf, einen Beitrag zu den Nachhaltigkeitszielen der City of Woodland zu leisten. Die Elektrifizierung von Flottenbetreibern stellt eine enorme Marktchance dar, und Phoenix Motorcars beweist weiterhin seine Fähigkeit, die wachsende Nachfrage mit innovativen Lösungen zu befriedigen und bietet öffentlichen und privaten Kunden volle Unterstützung für ihre EV-Initiativen.

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Der Elektro-Schulbus ZEUS 600 von Phoenix

Die Zukunft von Phoenix Motorcars

Im vergangenen Januar gab SPI Energy bekannt, dass es mit der Icona Design Group zusammenarbeitet, um Elektrofahrzeuge im Passagier- und Gewerbebereich zu produzieren. Diese bevorstehenden Erweiterungen könnten eines Tages Teil der EV-Flotte von Phoenix werden und können Folgendes umfassen: fortschrittliche Pickup-Trucks und Last-Mile-Lieferwagen.

Mit Blick auf die Zukunft konzentriert sich Phoenix Motorcars auf die Entwicklung und Implementierung seines Elektroantriebs der dritten Generation bis Ende dieses Jahres. Darüber hinaus befinden sich die Elektro-Shuttlebusse der dritten Generation bereits im Prototypenbau autonome Fähigkeiten . Dazu gehört eine Zusammenarbeit mit EasyMile, mit der das Unternehmen im vergangenen Dezember eine gemeinsame Partnerschaft eingegangen ist.

EasyMile bietet die Technologiesuite aus Hardware und Software, die auf die Produkte von Phoenix Motorcars zugeschnitten ist. Das erste Projekt ist ein autonomer Shuttle, der 2022 bei der Houston Metro eingesetzt wird. Als nächstes will Phoenix Motorcars diese Technologie weiterentwickeln und autonome Shuttles auf andere Gruppen ausweiten.

Die autonome Technologie wird immer besser und skalierbarer, insbesondere in mittelschweren Elektrofahrzeugen wie Shuttles. Als eines der wichtigsten Produkte von Phoenix ist dieser Ansatz sowohl für die Zukunft des Unternehmens als auch für den Gesamtmarkt sehr sinnvoll. Wie Sie sehen, hat Phoenix Motorcars der EV-Welt viel zu bieten, und es wird noch mehr geben. Wir werden Sie über die neuesten Nachrichten und Entwicklungen auf dem Laufenden halten.

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